
Meine Melodie
Was mich bewegt
"Es macht keinen Unterschied, ob wir uns selbst oder die Welt heilen."
Thich Nhat Hanh

Kennst Du das Gefühl, wenn das alte „Ich“ davon getragen wird? Wenn du dich fragst, wann habe ich mich so verändert? Alles so viel leichter, klarer, freier!
Ein bisschen fühlte es sich bei mir an, als wäre ein Teil von mir gegangen. Den ich zu Beginn auch noch glaubte zu vermissen. Und jetzt… jetzt wollen die neuen Weg zu Trampelpfaden werden und immer wieder gegangen sein um neue Wege zu sein! Um in Fleisch und Blut über zu gehen! Um meine Neues „Ich“ zu formen, zu kreieren und vor allem zu manifestieren! Und doch im gleichen Leben im Vertrauen in Demut und Dankbarkeit für alles was war,ist und was kommt! Mein Körper formt mein wahres ich! Und meine Stimme soll wertfrei, liebevoll, heilend, klar und deutlich klingen. Dieses Erkenntnis konnte ich für mich finden und erfahren durch meine Stimme und den Klang!
Die Arbeit mit meiner Stimme begann als ich zuließ, dass ich durch etwas höheres geführt werde. Nachdem mir meine Stimme in verschiedenen Situationen als heilend gespiegelt wurde, habe ich den Entschluss gefasst, endlich Gesangsunterricht zu nehmen. Ganz ehrlich, ich bin so dankbar, dass ich auf meine innere Stimme gehört und es dann laut ausgesprochen habe! Und dann ging es los. Und zwar schnell los! Am nächsten Morgen fand ich hier auf Facebook The Voice Healer und einen weiteren Tag später fand ich die wundervolle Helene Zierbarth! Und meinen wundervollen Gefährten, der mir als Musiker, Sound Ingenieur und Gitarrenlehrer zur Seite steht war ja schon bei mir.
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Los ging es Anfang 2023! Familie, Job, Themen, Prozesse und jetzt noch die Übungen, und der Unterricht. Meine alte Nina machte erstmal eine Liste…
Meine Eltern gaben mir den Namen Nina. Ich bin 1984 geboren, Mutter von 2 wundervollen Jungen (Nils 2014 und Julian 2017 geboren) und Gefährtin von Andre.
Ich komme aus einer sehr materialistischen Grundüberzeugung. Mir wurden viele Tugenden wie Stolz, Demut, Respekt, Zusammenhalt, Haltung, Disziplin, Glaube und vor allem Liebe beigebracht. Ich bin bei sehr liebevollen, zielstrebigen und fleißigen Eltern aufgewachsen, denen es wichtig war, dass es uns an nichts fehlte. Eine sehr musikalische Familie, in der gern gesungen, musiziert und getanzt wurde. Das Klavier meiner Mutter steht heute bei mir und erinnert mich an unser gemeinsames Geklimper. Es fehlte nur leider an Zeit und Geduld. Wertung war in dieser Welt ständig da. Es ging immer größer, besser und ausgefallener. Eine interessante Wahl, sich so zu definieren. Diese Entscheidung fiel in meinem aktuellen Dasein erst im Februar 2023. Was geschah bis dahin?
Ich habe kurz nach dem Tod meiner Mutter im Juni 2020 rotgesehen. Oder vielmehr schwarze Punkte auf weißen Wänden. Nach tagelangem Hin und Her, mir nicht eingestehen zu können, dass ich so nicht weiter machen kann, habe ich mir Hilfe geholt. Und eine Diagnose: Depression nach Burnout.
Man riet mir, mich aus allem raus zu nehmen und mich in eine Klinik oder Tagesklinik einzuweisen. Das tat ich dann auch, mit dem Gedanken, dann bist du in 8 Wochen wieder fit.
In diesen 8 Wochen fand ich Einiges.. Einiges an Themen, die ich vorher nicht einmal durchdacht hatte, Sichtweisen anderer, die mich meine Ansichten und Verhalten hinterfragen ließen und vor allem durch meine Spirimum Kerstin den Blick auf meine Seele und den Blick auf das Große Ganze.
Nun ja, dann ging alles irgendwie los. Ich habe mich nach 19 Jahren Beziehung und 9 Jahren Ehe von meinem Exmann, dem Vater meiner Kinder getrennt. Viele Stufen waren zu erklimmen und ich war mir nur über die Themen ansatzweise bewusst, die ich für mich in 8 Wochen erkennen durfte. Die Tiefe und die Zusammenhänge waren mir zu dem Zeitpunkt nicht ausmalbar.
Ich war mir nur bewusst, dass ich loslaufen muss, um mich zu finden und mich von dieser Schwere zu befreien.


Im Januar 2021 lernte ich Andre kennen. An unserem 1. Abend sendete er mir das Hörbuch vom Kybalion. Diese 5 Stunden haben mich auf allen Ebenen wach gerüttelt, aber sowas von! Holla die Waldfee auf einmal machte alles Sinn, also einen Sinn den ich zum damaligen Zeitpunkt erfassen konnte. Das Kybalion war für mich der Schlüssel zu allen Ebenen! Zum Glauben und dem Verstehen dessen, wer man ist und wie wir in dieser Welt um uns herum Einfluss nehmen können und unsere eigene Realität erschaffen. Dazu später mehr...
Stundenlange Gespräche, Reflektion und Erkenntnisse später und das Leben läuft ja weiter, und dann kommt die nächste Prüfung und zack.. Naja, vielleicht kennst du das auch, neue Pfade wollen oft gegangen werden bis sie eingelaufen sind.. Jeder für sich auf der Suche nach seinen Antworten und immer für den anderen am mit schauen, damit alle vorwärts kommen.
Meine Suche führte mich dann zu Schamanischen Reisen und einer kurzen Zeit des Mitwirkens, wo ich bereits meine heilende Stimme gezeigt bekam, sie jedoch nicht so ganz ernst genommen habe. Denn auch hierbei waren viele Spiegelungen und Reibungen nötig, um wieder ein Stück mehr bei mir zu sein, statt bei anderen.
Während meiner Coabhängigkeitsarbeit sang ich für mein kleines Ich und stand in einer Säule von Licht. Als mir die Heilerin dann sagte "Deine Stimme ist Heilung...", fühlte ich auf einmal das Sie Recht hat. Ja und dann kam die Entscheidung… Als ich Abends mit Andre beisammen saß, der mir ja bereits mehrfach mitgeteilt hatte, dass ich doch Gesangsunterricht nehmen könne, sagte ich Ihm, dass ich dann jetzt Unterricht nehmen möchte.
Am nächsten Tag, fand ich die Voicealchemie bei Facebook und 2 Tage danach fand ich meine Lehrerin und Leiterin des Healingvoices Chor in Düsseldorf Helene Zierbarth. Innerhalb von 2 Tagen zwei Mentoren. Ich bin so dankbar für diese Führung und Begegnungen die für mich solch großen Geschenke sind!
Auch wenn Andre zuerst einen anderen Unterricht meinte, sollte Helene beide Felder für mich parat halten. Den klassischen Gesangsunterricht sowie den Atemunterricht und auf der spirituellen Ebene den Seelengesang. Ergänzt mit der Voicealchemie ein perfektes Duo, da ich neben den Übungen aus der Heeling Voice Ausbildung Online, regelmäßige Proben vom Chor und später auch Einzelunterricht bei Helene für die Praxis bekam.
„Das wichtigste spirituelle Wachstum findet nicht statt, wenn man meditiert oder auf einer Yogamatte liegt. Es geschieht inmitten eines Konflikts – wenn du frustriet, wütend oder ängstlich bist und denselben alten Mist machst und dann plötzlich merkst, dass du die Wahl hast, es anders zu machen.“ - www.barfuss-und-wild.de
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Für mich ist die Spiritualität die Kombination aus Psychologie und Tugenden wie, Glaube, Demut, Dankbarkeit, Liebe, Stolz, Respekt, Zusammenhalt, Haltung und Disziplin um nur einige Beispiele zu nennen. Die Liebe sich selbst gegenüber zu fühlen, dafür, dass man sich hingibt auf den Weg, der für einen vorbestimmt ist.
Die Beste Version seiner Selbst zu werden. Der Mensch zu werden, der ich schon immer hätte sein sollen. Selbst zu entscheiden, wie man gesehen werden möchte. Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Das wir alle Eins sind, jedoch jeder für sich seine Reise in seine Tiefen und Mitten anzutreten hat.
Ich bin im katholischen Glauben aufgewachsen. Die Demut und der Glaube meiner Großeltern und Eltern hat mich stark geprägt. Die Christusenergie war für mich immer faszinierend und Halt spendend. Daher stand für mich nie in Frage, dass es etwas Höheres, Göttliches gibt. Jedoch war es für mich auch ein Prozess, dem ganzen ohne Regeln und Formen zu begegnen. Dies ging mit dem Kybalion einher. „Wenn die Ohren des Schülers bereit sind, werden die Lippen des Meisters da sein, um die Lehren zu sprechen."
Somit hat die Spiritualität eine tragende Rolle in meinem gesamten Wachstumsprozess gespielt. Ich würde sogar sagen, ohne diese Verbindung wäre ich heute nicht mehr da, da ich einige Entscheidungen aus Angst heraus anders getroffen hätte.


Meine Prozesse in der Zeit
Tja, wo genau fange ich da an… Ich habe parallel zur Ausbildung auch mit dem Intuitiven Essen angefangen. An alle Fronten gleichzeitig, erkenne ich jetzt. Zum damaligen Zeitpunkt hatten die beiden Felder für mich wenig miteinander zu tun. Dennoch war genau mein Erkennen meines kleinen Kindes, meines schönen Teenagers und auch meiner Wunden durch Mobbing, ständiger Unzufriedenheit mit meinem Gewicht und die Fehlprogramme im Umgang mit mir und meinen Menschen absolutes Programm in der Zeit. Ich hatte das Gefühl, der Klang gepaart mit der Erkenntnis oder die Erkenntnis gepaart mit dem Klang war immer wieder mit einer Tiefe und Klarheit verbunden, die ich bis dahin bei keiner Heilung von außen erfahren habe. Teilweise wirklich anstrengend, tief und schwer.
Meine eigene Kraft, die sich durch meine Stimme immer weiter erhoben hat, war so spürbar! Aber auch die Lehre, dass damit nicht unsorgsam oder unbewusst umzugehen ist. Ich habe mir Raum nehmen gelernt. Das Tönen durch die Chakren, die Meditationen das Chanten.. Alles hat mich tiefer und intensiver in mein Universum und meine Tiefe geführt. Um ehrlich zu sein, ist es mir wirklich nicht mehr möglich, die Prozesse im Einzelnen zu benennen. Es war so viel, an allen Ecken und Themen wurde zeitweise gleichzeitig gearbeitet. Ich selbst hätte neben der Entwicklung von mir, meiner Stimme, dem spielen und gleichzeitigem Singen auf der Gitarre, Einweihungen und Seelengewandsnamen bis hin zur ersten eigenen Aufnahme, auch die Veränderung meiner Familie ganz klar raus stellen wollen.
Meine Jungs sind mein größter Spiegel! Und dies beim abendlichen Schlafliedsingen so voller Liebe und Heilung erkennen zu dürfen war mir eine Freude und ein Geschenk. Vieles durfte ich transformieren und loslassen. Einiges sogar absolut in Heilung bringen. Ich bin für jede Tiefe und Schwere, für jeden Ton, jede Erkenntnis und jede Erfahrung aus dieser Zeit demütig und dankbar!
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Klang heilt und lässt erkennen. Alles ist Schwingung. Ich kann meine Schwingung beeinflussen. Ich brauche nur mich. Nichts ist kraftvoller als die eigene Stimme. Heile dich selbst. Ich möchte mich heute nicht mehr für wen anderes zurücknehmen! Diese Strecke war auf der einen Seite nur für mich und doch weiß und fühle ich, dass ich dies nicht nur für mich getan habe. Der Klang ist für mich die Medizin, das Simpelhafte hinter vielen Übungen und die doch so tiefe Wirkweise haben mich mehr als beeindruckt.
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Ich habe mich erkannt durch meine Stimme! Das ist wohl das größte Geschenk, was ich mir selbst geben kann. Ich habe die Aufgabe angenommen und bin in die Hingabe gekommen. An so vielen Stellen sind Kanäle geöffnet worden, Wahrnehmungen und das Lauschen und Hören von Räumen.
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Ich fühle mich gehalten, geschützt und geführt! Ich vertraue und gebe mich der Aufgabe hin. Der Weg ist nach der Entscheidung an dem einen Abend auf der Terrasse von VHS in Ultra HD umgestellt worden. Seit ich diesen Weg gehe, gibt es in meiner Welt ein anderes Tempo, eine andere Sichtweise und ein klares Bild. Wer weiß wohin mich der Klang und meine Stimme noch führen werden. Was meine Stimme aus mir gemacht hat Meine Stimme hat mich an mich erinnert. An meinen Kern und mein Sein. Meine Aufgabe. Und Sie führte mich zu Friquencita.


Im Juli 2023 kam diese Nachricht zu mir. Diese Worte haben all das, was ich durch meine Stimme fühlen und wahrnehmen durfte einfach nur bestärkt. Seit ich in der Annahme dieses Gewandes und Namens bin, fließt um mich herum eine so intensive Aufbruch Energie, dass ich manchmal denke, ich muss Zeit aufholen. Vielleicht ist es einfach das Gefühl wenn man endlich seiner Seele zuhört und sich mit seinen Aufgaben erkennt. Und auch der Zauber, den jeder Anfang inne hat, zeigt mir, dass ich am Anfang eines Weges bin, den ich für mich und meine Seele gehen darf.
Ich bin erfüllt von Dankbarkeit für den Raum, den ich mir genommen habe, um mich mit meiner Stimme zu verbinden und endlich anzufangen. Angebote formen sich aus mir heraus. Ich kann dabei förmlich zu sehen, was mich mit Vertrauen und Glück erfüllt. Ich bin eine Hüterin des Klangs, ein Voicealchemist. Allein, dass ich das so klar fühlen und aussprechen kann, macht mir deutlich, wie viel Selbsterkenntnis und Bewusstsein ich in dem Stimm- und Klangspiel erlangen durfte.
Die Zeit, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit Gleichgesinnten zu teilen ist jetzt da.
Also ihr Seelensinger und Seelenrocker, wo seid ihr?
Lasst uns unser Licht in die Welt singen und dabei tief in uns unseren Ton finden, um eins zu werden mit uns und zu erkennen und zu heilen.
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Von Herzen Danke!
Nina Friquencita
